Was für ein Wetter!

Seit 18 Jahren lebe ich in Berlin, und jedes Jahr ist es das gleiche Ritual: Ab November wird es draußen grau und düster, die  Stadt versinkt in eine Art Winterschlaf, die Touristen werden weniger, die Berliner sind noch misslauniger als sonst – und bleiben zu hause.

Irgendwann Ende März, Anfang April, manchmal auch erst Ende April, kommt dann endlich wieder die Sonne raus, und sofort sind alle Straßen, Plätzen und Grünanlagen voll von Menschen, die dringend ein wenig Licht und Wärme tanken müssen, und dies auch ausgiebig tun… und dieses Jahrsind wir, mit Sonne und 18° Wärme am 08. März, ganz besonders früh dran!

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Die Kinder fanden es so warm und hell, dass sie sich sofort einen Sonnenschirm aufgestellt haben…

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… damit sie dort ungestört ihre – zu meiner Zeit hießen sie „Tamagotchis“ – auf dem Smartphone versorgen können 😉

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